a) für den Aufbau einer geeigneten Plattform und Gesamtstruktur Mit einem Förderverein und seinen Zielen soll im Stadtteil ein Ansatz „von unten“ realisiert werden, da die Menschen, die unmittelbar mit dieser Misere befasst sind und unter ihr am meisten leiden, auch die Wichtigsten hinsichtlich einer möglichen Änderung sind. Das heißt die Lösungen werden einerseits im Kreise der Betroffenen gesucht, andererseits ist fachkundige Anregung und Begleitung von außen angesichts der Komplexität der Problematik unverzichtbar. Der Ansatz „von unten“ steht aber dafür, dass Lösungen nicht „von oben“ den Betroffenen übergestülpt, sondern von diesen bewusst gesucht werden. Die Gründung eines Fördervereins soll dafür ein Schritt in die Richtung sein. Er macht aber wiederum nur dann wirklich Sinn, wenn sich die professionellen Vertreter der einzelnen Institutionssparten (Kindergärten, verschiedene Schulformen, Jugendhäuser, Kirchen, andere Institutionen wie RAA, Erziehungs- und Schulberatung, Lehrerseminar, DGB, Parteien usw., eventuell auch Wirtschaftsbetriebe) von vornherein entsprechend verbindlich und kontinuierlich einbringen. (vgl. Niemeier, Helmut, 2005) Deshalb übernimmt der erweiterte Vorstand die Aufgaben, noch nicht beteiligte Bildungsträger im Stadtteil zu Zielen und Potentialen des Fördervereins im Stadtteil zu informieren und eine noch breitere Beteiligung anzuregen. |