Berufliche Bildung:

Um eine Verbesserung der Ausbildungsreife der Jugendlichen im Stadtteil Hassel und eine Erhöhung der Übergangsquote in Ausbildung zu erreichen, sollen zur Unterstützung der Berufsorientierung folgende Maßnahmen und Methoden am Übergang Schule-Beruf erprobt werden.  

Betriebe/Azubis stellen Berufe in der Schule vor Ausbildungsatlas für Gelsekirchen-Nord und Umgebung- welche Betriebe bilden aus?                                             Mehr Patenschaften zwischen Schulen und Betrieben Projektwochen (Berufe-AG) (Kooperation mit Betrieben)                                                                         Gründung von Schülerfirmen „AG Mehrwert“ Jährlicher Handwerkerausbildungsmarkt                                                                  Praxistage, Schnupper- oder Ferienpraktika Stammtisch Schule + Betrieb für GE-Nord                                                                                                 Lehrerpraktika Unterrichtsteilnahme in Berufskollegs für Ausbilder Praktikumswettbewerb Ausbildungspatenschaften                       Geschlechtergerechte Förderung von Jungen und Mädchen Berufs- und Lebensplanung für Mädchen, Lebens- und Berufsplanung für Jungen           Begleitung, Dokumentation und Transfer

Hier eine Darstellung Ausführung von drei Projekten, die im Rahmen der Bildungsoffensvie GE-Hassel bereits realisiert sind:

1. Beispiel: Schülerfirma AG Mehrwert Die Schülerfirma AG Mehrwert ist eine berufsbegleitende Maßnahme, bei der die SchülerInnen gebrauchte Produkte über ein Internet-Aktionshaus verkaufen und dabei spielerisch ökologische, ökonomische und soziale Basiskompetenzen erwerben. Außerdem erhalten sie Einblick in kaufmännische Arbeitsbereiche wie Finanzierung, Personalplanung, Verkauf, Marketing etc.

2. Beispiel: Ausbildungsatlas Hassel und Umgebung                                                 Die Jugendlichen recherchieren und dokumentieren, welche Betriebe ausbilden und welche Vorkenntnisse und Schulabschlüsse erforderlich sind. Dabei erhalten sie ein Telefontraining für Dialogmarketing.

3. Beispiel: Betriebe stellen Berufe vor                                                               Wer seinen Betrieb in den Schulen vorstellt und über Ausbildungsberufe informiert, hat die besten Aussichten, gute MitarbeiterInnen zu finden. Gleichzeitig lernen die SchülerInnen mehr über Ausbildungsberufe und Anforderungen. Was auch die Zahl der Ausbildungsabbrüche reduziert.

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